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<pre>Schwarz hätte dennoch gerne gewonnen: „Man hatte das Gefühl, dass wir näher am Siegtreffer dran sind. Wir mussten aber aufpassen, keinen Gegentreffer mehr bekommen. Wir sind über weite Phasen mit der Leistung sehr zufrieden. Der Punkt macht uns glücklich.“  <p> Im Mai waren die „Knappen“ noch die Nummer 2 in Fußball-Deutschland und die königsblaue Welt war in bester Ordnung.  <p>  Quoten Stand vom 24.9.2018, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Allerdings nur kurzeitig: Unter dem ehemaligen U23-Coach schaffte Werder drei Spiele ohne Niederlage in Folge (zwei Siege, ein Unentschieden, Anm.), doch aktuell lief es wieder alles andere als nach Wunsch. Beim Aufsteiger in Leipzig setzte es eine 1:3-Auswärtspleite. <p>  Dass sich die drei bezwungenen Nord-Klubs allesamt in der unteren Tabellenhälfte einsortieren, liefert für die regionalen Vorlieben der Dortmunder aber eine schlüssige Erklärung: Insbesondere in der Fremde kommt der CL-Achtelfinalist in diesem Jahr allenfalls gegen schwachbrüstige Gegner zum Zug.  </pre>


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<pre>Hatte der Effzeh bei der damaligen Premiere von Stefan Ruthenbeck zunächst wie im Rausch einen 3:0-Vorsrpung herausgespielt, wurde das bereits verloren geglaubte Match von den Gästen — nicht zuletzt dank zwei(!) in der Nachspielzeit verwandelter Elfer — noch in einen 4:3-Auswärtssieg gedreht.  <p> Wir greifen daher zu Spezialwetten wie „RB Leipzig gewinnt ohne Gegentor“ und ähnliche, welche die Quoten weiter nach oben pushen könnten.  <p>  Die Wettfreunde tippen darauf, dass sich das Team von Pep Guardiola mit zwei bis drei Toren Differenz gegen die Mainzer durchsetzt! <p> Mit der Truppe von Andre Breitenreiter macht sich am Mittwoch schließlich abermals eine gefühlte Spitzenmannschaft in die Spur, die in der Tabelle aktuell lediglich den mit einem besseren Torverhältnis ausgestatteten Westfalen den Vortritt lassen muss. <p>  „Es war ein schwaches Spiel. In der ersten Halbzeit ging es noch. In der zweiten Hälfte fällt dann halt dieses Tor nach einer Standardsituation, davor war es ausgeglichen. Und dann konnten wir nicht mehr zulegen. Wir haben ein schwaches Spiel gemacht, das muss man leider sagen“, so Christian Streich.  </pre> 


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<pre> Auf etwas Zählbares sind so allmählich aber auch die Gäste angewiesen, die unlängst an zwei deutlich niedrigeren Hürden gescheitert sind: Nach den Niederlagen gegen Freiburg (1:2) und Augsburg (1:3) stecken die Rheinhessen mittlerweile wieder bedrohlich weit unten drin.  <p> Mainz-Sportvorstand Rouven Schröder: „Das Spiel haben wir selbst verloren. Wir hatten in der ersten Halbzeit eine gute Kontrolle. Da hatten wir das Gefühl: Wenn wir so weiterspielen, dann schießen wir das 1:0. Aus der Pause sind wir dann schlecht rausgekommen.“  <p>  Trotz der teils mäßigen Leistung war man im Breisgau mit dem Spiel äußerst zufrieden, kritische Stimmungen gab es kaum. Hertha-Trainer Pal Dardai fasste es hingegen besser zusammen: „Der Gegner hatte zwei Torchancen und dann verlierst du fast das Spiel.“ <p>  Vielmehr noch würde ein solch erfolgreicher Auftritt aber freilich dafür sorgen, dass die europäischen Wettbewerbe plötzlich wieder auf die Agenda rücken; bringen die Hausherren die Borussen tatsächlich zur Strecke, sind die Gäste in der Tabelle dann gerade einmal noch zwei Zähler entfernt. <p>  „Es ärgert mich, dass wir in der letzten Minute noch ein Tor kassiert haben. Gegen Freiburg wollen wir wieder drei Punkte holen.“  </pre>


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<pre> Ã„hnlich wenig darf die Abwehrreihe der Fortuna auch gegen den kommenden Gegner RB Leipzig zulassen.  <p> Angesichts dieser Prognose bietet sich eine ergänzende Spezialwette auf eine torarme Begegnung mit einer Summe von höchstens zwei Treffern an: Die Wettfreunde halten es schließlich für wahrscheinlich, dass das Frankfurter Bollwerk auch den ultimativen Härtetest an der Pleiße übersteht.   <p> Zwar gelang der Mannschaft von Michael Köllner kurz vor der Halbzeitpause der Ausgleich, doch schlussendlich kamen die „Glubber“ mit 1:3 unter die Räder und waren glücklich lediglich drei Gegentore kassiert zu haben. <p>  Nach dem wie aus dem Nichts erzielten Führungstreffer konnten sich die Roten noch glücklich schätzen, dass sich der mit aller Macht anrennende Sport-Club nach 90 hart umkämpften Minuten bereits mit dem kurz vor Schluss markierten Ausgleichstreffer besänftigen ließ.  <p> „Eine Niederlage wäre heute unverdient gewesen. Das wir dann das Spiel aus der Hand geben, darf uns nicht passieren. Hochverdient war dann der Ausgleich“, so Torschütze Niederlechner nach dem Spiel.  </pre>


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<pre> Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit hätte er den Dreier gegen seinen Ex-Klub sogar schon einige Minuten vor dem 2:1 durch Julian Draxler unter Dach und Fach bringen können. „Das sind deutliche Zeichen, dass es in die richtige Richtung geht“, zeigte sich auch Coach Dieter Hecking erfreut über Schürrles ansteigende Formkurve.  <p> So sehr die Rasenballer Gefallen an der Idee gefunden haben, lediglich ein Stachel im Pelz der etablierten Gesellschaft zu sein, so sehr hat der bisherige Saisonverlauf diese Art der Selbstdarstellung als eine reine Inszenierung entlarvt.  <p>  Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen. <p>  Ausschlaggebend hierfür sei laut RB-Urgestein Diego Demme insbesondere die Rückkehr zu den Leipziger „Grundtugenden“ gewesen – namentlich enorme Laufbereitschaft, intensive Zweikampfführung, vehementes Pressing in der gegnerischen Hälfte und gnadenlose Effizienz im Torabschluss.  <p> Nach Pokal- und Europa League-Aus setzte es für Peter Bosz und seine Leverkusener nun auch in der Liga einen Rückschlag.  </pre>


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